Vielen Menschen fällt es nicht leicht, sich selbst in den Vordergrund zu stellen, ganz besonders Frauen.
Und was ist mit Ihnen?
Ich stehe für das Selbstmarketing der leisen Töne für kluge, zurückhaltende Menschen mit Humor.
Trauen Sie sich! Ich feuere Sie gerne an auf Ihrem Weg zum Erfolg. Lernen Sie mich hier im Blog kennen. Und wenn Sie mehr wissen wollen, erzähle ich es Ihnen gern persönlich.
Dass mich das Thema Authentizität schon seit langem umtreibt ist für keine/n von Ihnen ein Geheimnis – ich habe mich damit schon einige Mal befasst, z. B. hier, hier oder hier. Interessanter Weise verändert sich meine Sicht auf die Authentizität, um so mehr ich mich damit beschäftige und darüber nachdenke. Diese Tatsache finde ich interessant, hm…
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Ich habe schon vor einiger Zeit meine Erkenntnisse zum Thema Bücherschreiben mit Ihnen geteilt. Vor Kurzem hatte ich eine Unterhaltung auf Facebook zu diesem Thema geführt. Ein Kollege sagte, dass er dabei ist ein Buch zu schreiben. Ich fragte nach, ob sein Konzept schon steht. Worauf er erwiderte, dass er schon ein Grobkonzept hat (mehr im Kopf), dass aber sicher noch einige Veränderungen beim Schreiben kommen werden, jetzt würde er sich erstmal an das Schreiben seines Sachbuches machen. Ich lies nicht locker und fragte, ob er denn schon einen Vertrag …
Im ersten Artikel zu diesem Thema ging es um die Preis-Ermittlung. Damit wäre die Frage doch eigentlich geklärt. Leider nicht. Eine Sache ist es, den Preis zu berechnen. Ganz andere, diesen Preis auch aus voller Überzeugung zu nennen. Das gilt sowohl für Angestellte, wenn es um die Gehaltsverhandlung geht. Und ganz besonders sind nach meiner Erfahrung die selbständigen Dienstleister/innen davon betroffen. Oft höre ich vom auftretenden Schamgefühl, so bald Interessent nach dem Preis fragt. Scham – woher kommt sie denn? Schließlich betteln Sie nicht oder wollen etwas geschenkt haben. Sie bieten eine Leistung und einen Nutzen, die ihres Geldes wert sind.
Und genau an der Stelle ist meist der “Hund begraben”.
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Es ist soweit: Morgen, am 03.04.2012 startet die neue Ausbildungsreihe Impro für Trainer!
Trainer sind heute mehr denn je gefordert ihre Seminare interaktiv, unterhaltsam und erlebnisorientiert zu gestalten. Dabei stehen ihnen für die Auswahl von Energizern, Rollenspielen, Impro-Theater- und Kreativ-Techniken weit über 300 Bücher und mehr als 2000 verschiedene Übungsanleitungen zur Verfügung. Auch gibt es viele Impro-Weiterbildungen für Trainer. Diese machen zwar eine Menge Spaß, bieten aber nur selten eine systematische und fundierte Einführung in die Grundlagen der Improvisation und vor allem fehlt der so wichtige Praxistransfer. –> WEITER
Diese Frage taucht in jedem Coaching mit Selbständigen auf: Die Preisfrage. Gerade die, die noch nicht so lange selbständig sind, sind sehr unsicher, was der richtige Preis für ihre Dienstleistung wäre. So kommen im Wesentlichen folgende Fragen:
Alles sehr wichtige Fragen, die nicht pauschal beantwortet werden können. Ich versuche es trotzdem und beschäftige mich in diesem Artikel mit der ersten Frage.
Seit einiger Zeit steht es fest: Ich bin ein leiser Mensch. Wenn mir das einer vorher gesagt hätte, hätte ich sicher (laut) gelacht
. Wem habe ich diese Erkenntnis zu verdanken? Frau Dr. Silvia Löhken hat ein sehr wichtiges Buch geschrieben, das ich jedem ans Herz legen möchte: Leise Menschen – starke Wirkung: Wie Sie Präsenz zeigen und Gehör finden.
Sie hat den Begriff “leise Menschen” als Ersatz für Introvertierte kreiert.
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Letztens fragte mich jemand: “Wieso nennst Du Dich eigentlich “freche frau®”?”, ich darauf: “Wieso denn nicht?” Ja genau, wieso nicht?!
Ja, das ist es alles zusammen und auch noch Einiges mehr.
Liebe Frauen!
Über unsere Initiative “Courage.2012: ich bin dabei!” haben wir im Blog “Für Frauen. Von Frauen” schon eine Weile geschrieben.
Nun ist es soweit, Sie zu fragen: Haben auch Sie den Mut, dabei zu sein?
Welche Möglichkeiten gibt es für Sie, hier mitzumachen und dabei zu sein?
Letztes habe ich an einer Veranstaltung vom Women Entrepreneur Club in Hamburg zum Thema “Veröffentlichungsmöglichkeiten für ein Buch” teilgenommen. Vortragende war Christine Schmiech – Illustratorin, Designerin, Autorin und Beraterin für Erstautoren.
Gerade Selbständige, die keine Produkte, sondern Dienstleistungen verkaufen, streben einen Expertenstatus an. Aber auch für Angestellte kann das ein gutes Instrument sein, um sich mit einem Thema gut zu positionieren, sowohl im Unternehmen als auch in der Branche. Publikationen im Allgemeinen sind ein sehr wichtiges und wirksames Selbstmarketing-Instrument. Wer aber ein eigenes Buch herausgebracht hat, gerade bei einem renommierten Verlag, …
Vor einiger Zeit ist mir dieses Zitat in die Hände gefallen und ich habe mich sofort “verliebt” – so viel sagt es doch aus!
“Es herrscht eine sehr geringe Übereinstimmung zwischen dem, was man ist, und dem, was andere denken, das man ist, beziehungsweise dem, was sie sagen, das sie denken, was man ist. Aber man muss das alles mit Humor zu nehmen wissen.” (Albert Einstein)
Grossartig, oder?!
Wir selbst kennen uns am besten. Und nur wir selbst wissen auch, was uns gut tut und was nicht. Und nur wir selbst wissen, ob und wann wir wirklich authentisch (oder echt/wahrhaft) sind und wann nicht.
Dass das ständige Vergleichen mit Anderen unglücklich macht, war mir schon klar, oder wie es so schön heißt:
„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“ Sören Aabye Kierkegaard.
Dass allerdings der Vergleich auch weniger erfolgreich macht, besonders Frauen, wurde erst jetzt festgestellt. Das belegt wissenschaftlich eine US-Studie, wie es in den beiden Welt-Artikeln „Ist die besser als ich?“ und „Frauen schalten in der Gruppe das Gehirn herunter“ erläutert wird. In dieser Studie kam heraus, dass gerade Frauen ihre Intelligenz und ihr Wissen wesentlich schlechter ausschöpfen können, wenn sie sich mit Anderen vergleichen, als in Situationen ohne Vergleichsmöglichkeiten. Die Angst, schlechter zu sein als Andere führt zur Selbstabwertung und blockiert sie so, dass sie ihre Potenziale nicht nutzen können.
Eigentlich wollte ich einen Jahresrückblick 2011 schreiben. Allerdings war es noch Ende des letzten Jahres, als ich mit diesem Artikel anfing. Dann dachte ich, es lohnt ja nicht mehr, über das alte Jahr zu schreiben, schließlich ist schon bald Ende Januar. Und jetzt fiel mir ein: Hallo, ich kann doch das Jahr, in dem so viel passierte nicht einfach so unerwähnt lassen. So entschied ich mich, nun doch einen Rückblick auf das Jahr 2011 mit der Jahresvorausschau 2012 zu verbinden, um sowohl das vergangene Jahr zu würdigen als auch meine Zukunftspläne zu erläutern. So, nun tue ich es auch
Es war ein schönes Jahr. Ein Jahr, voll von neuen Erfahrungen, neuen Menschen, neuen Erfolgen. Ich habe viel, viel gelernt (interessanter Weise habe ich das Gefühl, dass ich in jedem nachfolgenden Jahr immer mehr lerne als im Jahr davor).
Hier ein Paar Highlight: